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Bananenbrot (vegan)

Was gibt es besseres als den Geruch von frisch gebackenem Bananenbrot? Im Ernst – Wer liebt das leckere Bananenbrot nicht? Ich persönlich liebe es ja. Egal ob zum Frühstück, als Snack oder als Nachspeise mit Haselnuss- oder Mandelmus oben drauf, ist das ganze eine echte Geschmacksexplosion. Einfach himmlisch lecker!

Veganes Bananenbrot ist schnell & einfach gemacht

Zum Backen eines Bananenbrotes musst du kein Back-Profi sein. Innerhalb weniger Minuten ist der Teig fertig gemixt und ready für den Ofen.


Vorallem die Zutaten die du für ein veganes Bananenbrot benötigst, sind meist bereits in jeder Vorratskammer versteckt. Der Teig ist bereits in 5 Minuten zusammengerührt und du brauchst nicht mal einen Mixer um die Zutaten zu verrühren. Ein Schneebesen reicht völlig aus.

Das Brot bleibt ca. 3-4 Tage verpackt (entweder in Backpapier) oder in einem Kuchenbehälter frisch und saftig. Wenn du es nicht schaffst, das Brot zu vernaschen (was mir noch nie passiert ist 🙂 ) dann kannst du es natürlich auch einfrieren. Aufjedenfall schmeckt das Brot aufgetaut und kurz getoastet oder aufgebacken genau so frisch und lecker.

Wenige & gesunde Zutaten

Ich backe gerne vegan & vorallem gesund! Mir ist es immer wichtig die Zutaten bewusst zu wählen und auf raffinierten Zucker zu verzichten. Diesmal habe ich Vollkorn-Dinkelmehl und Haferflocken für das Brot verwendet. Grundsätzlich bevorzuge ich immer dunkles Mehl – so schmeckt das Brot etwas nussiger als mit weißem Mehl. Damit das Brot nicht zu trocken wird, hab ich Kokosöl untergemischt. Hier könnt ihr natürlich auch vegane Butter verwenden, oder auch nicht-vegane Butter 😀

Natürlich gesüßt!

Dank der reifen Bananen, bekommt das Brot bereits eine sehr natürliche Süße. Ich habe trotzdem noch etwas Ahornsirup verwendet. Falls ihr keinen Zuhause habt, könnt ihr natürlich auch andere Zutaten verwenden wie z.B.: Agavendicksaft, Honig, Rohrzucker oder Kokosblütenzucker. Natürlich könnt ihr auch ganz normalen weißen Zucker verwenden. Ich mag`s aber immer am liebsten mit einer gesünderen Alternative. Da jeder einen unterschiedlichen Geschmack hat, was das die Süße angeht, würde ich vorher den Teig probieren und ggf. nochmals nachsüßen.

Falls ihr das Rezept ausprobiert, würde ich mich sehr über eine Verlinkung auf Instagram freuen @_nicolamarie, damit ich eure tollen Backkünste sehen kann.

Das beste vegane Bananenbrot Rezept

Zutaten:

  • 170 Vollkorn-Dinkelmehl
  • 70g Haferflocken (zart)
  • 100ml Ahornsirup
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 4 EL Kokosöl (oder vegane Butter)
  • 5 EL pflanzliche Milch
  • 2 Reife Bananen
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • Schoko Drops

Topping:

  • 1 Banane
  • Schoko Drops

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Kastenform mit Öl bepinseln.
  2. Die Bananen in einer großen Schüssel zerdrücken und mit allen feuchten Zutaten vermischen. (Milch, Ahornsirup, Kokosöl)
  3. Die trockenen Zutaten (Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zimt) vermischen und in die feuchte Mischung rühren.
  4. Zuletzt die Schoko Drops unterrühren.
  5. Denn Teig in die Kastenform geben und glatt streichen.
  6. Eine halbierte Banane auf den Teig legen und etwas andrücken. Mit Ahornsirup beträufeln.
  7. Zum Schluss noch mit Schoko Drops bestreuen und ab in den Ofen.
  8. Das Brot ca. 30-40 min bei backen. Dann das Brot vorsichtig aus der Form kippen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Kürbis-Risotto (not vegan)

Nun ist es offiziell – der Herbst ist da! Und was darf im Herbst nicht fehlen? Natürlich Kürbisse! Der Kürbis ist ein absoluter Herbstklassiker und darf auf keinen Fall in meiner Küche fehlen. Mein Lieblingskürbis, der Hokkaido-Kürbis muss sich heute mit einer fetten Portion Reis anfreunden – Den heute gibt es ein leckeres Rezept für ein Kürbis-Risotto. Der Hokkaido-Kürbis ist super einfach in der Zubereitung, da die dünne Schale im Nu mitgegart ist und das macht das lästige schälen überflüssig.

Tatsächlich ist das Rezept heute „nur“ veggie zubereitet – da ich Parmesan für die Zubereitung verwendet habe. Natürlich lässt sich der Parmesan auch super durch Hefeflocken oder veganem Parmesan ersetzen. Ich hatte noch ein Mitbringsel aus Italien zuhause – Parmesan vom Bio-Markt. Also wurde der natürlich aufgebraucht.

Was du für ein Kürbis-Risotto benötigst

Zutaten für 4 Personen

  • 800g Hokkaido Kürbis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 160g Parmesan
  • 2 EL Olivenöl
  • 50g Butter (vegan)
  • 900ml Gemüsesuppe
  • 280g Risottoreis
  • 120ml Weißwein
  • Salz, Pfeffer
  • Kürbiskerne, Kürbiskernöl (optional)

Wie du das Kürbis-Risotto zubereitest

  1. Backrohr auf 200° (Umluft) vorheizen. Kürbis entkernen und die Hälfte ca. in 2 cm dicke Spalten schneiden.
    Die Kürbisspalten in einer Schüssel mit Olivenöl, 1 EL Parmesan und Salz vermischen. Auf ein Backblech mit ausgelegtem Backpapier legen und bei gelegentlichem Wenden ca. 30 Minuten braten, bis sie weich sind.
  2. Die restliche Kürbishälfte grob raspeln. Zwiebeln, Knoblauch schälen und fein schneiden. Etwas Butter in einem großen Topf erhitzen bis diese schäumt – Dann die Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und weich dünsten.
  3. Reis zu den Zwiebeln geben und glasig anschwitzen. Mit Wein ablöschen und diesen fast zur Gänze einkochen lassen. Den geraspelten Kürbis unter den Reise rühren. Etwas Gemüsesuppe unter häufigem Rühren einkochen lassen. Diesen Vorgang ca. 20 Minuten wiederholen bis der Reis bissfest ist.
  4. Zuletzt salzen und die restliche Butter sowie den Parmesan einrühren.
  5. Risotto mit den Kürbisspalten, Parmesan, Kürbiskerne und Kürbiskernöl anrichten.
  6. Bon Appetit!

Ich liebe das Gericht einfach, weil es so leicht und lecker ist und gleichzeitig super sättigt. Auf welche Rezepte freust du dich schon, jetzt wo die kalte Jahreszeit vor der Tür steht? Ich freu mich jedenfalls schon riesig auf Kürbisse in allen erdenklichen Rezpet Varianten – mmmhm lecker. Solche Rezepte wirst du somit in den kommenden Wochen hier öfter finden 🙂

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Zubereiten und bin schon gespannt, was deine liebsten Herbstrezepte sind!

Lass es dir schmecken!

Alles Liebe,

Nicola

Schoko- Kokos Kuchen (vegan)

Life happens – chocolate helps..! Schokolade kann einem das Leben schon um einiges leichter machen.. In Kombination mit Kokos und Kuchen ist die braune Tafel aber ein absoluter Life-Saver! Heute geht es um ein Kuchenrezept, welches einerseits super schnell zubereitet ist und andererseits braucht ihr dafür nur wenige Zutaten. Also ihr schlagt damit 2 Fliegen mit einer Klappe 😉

Und wie (fast) immer ist das Rezept auch noch völlig vegan!

Schneller gesunder Schoko Kuchen

Gute Laune ist gesund für den Körper – also ist Schokolade gesund, oder? 😉 Naja, so einfach ist es leider bei der Auswahl an einer „gesunden“ Schokolade auch nicht – denn dabei kommt es sicherlich darauf an, welche Schokolade man für sein Rezept wählt. Grundsätzlich gilt aber: Je heller die Schokolade, desto höher auch ihr Zuckergehalt. Dagegen enthält dunkle Schokolade weniger Zucker – je dunkler die Sorte, desto weniger also.

Wie ihr wisst, ist es mir bei meinen Rezepten sehr wichtig auf die gesündeste (und leckerste) Weise zu backen und das natürlich möglichst ohne raffiniertem Zucker bzw. ohne sämtliche Aromastoffe. Daher habe ich für meinen Kuchenteig Kakao in Bio-Qualität, sowie für die Glasur „Zartbitter- Kokos Creme“ von der Marke „Alnatura“, welche vegan hergestellt wurde, verwendet.

Nur wenige Zutaten

Für den Schoko- Kokos Kuchen braucht man nur wenige Zutaten. Essentiell sind Kakao (wie oben beschrieben), die richtige Süße uuund was benötigt man noch um den Kuchen einen Hauch von Kokos zu verleihen? 😉 Nichts anderes als Kokosmehl und Kokosöl! That´s it! Fast zumindest…

Für die Süße habe ich Kokosblütenzucker verwendet, welcher sich aufgrund seinem karamelligen Geschmack super zum Rest der Zutaten ergänzt.

Aber genug geredet, es soll ja schließlich um das Rezept gehen. Bühne frei für den süßesten Lebensretter in Not.

REZEPT

Für den Teig:

  • 100g Kokosmehl
  • 100g Dinkel-Vollkornmehl
  • 35g Bio-Kakao
  • 80g Kokosblütenzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1/2Pkg. Backpulver
  • 100ml Kokosöl
  • 240ml Wasser

Für die Glasur

  • 3 EL Bio-Kakao
  • 2 EL pflanzliche Milch
  • 1 EL „Zartbitter Kokos Creme“

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine runde Springform mit ca. 20 cm Durchmesser mit etwas Kokosöl bepinseln.
  2. Mehl, Kakao, Kokosblütenzucker, Vanillearoma und Backpulver in einer Schüssel kurz vermengen. Anschließend Wasser und Öl dazugeben und gut unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. Den Teig in die Form füllen und den Kuchen ca. 35 min. backen.
  4. Kurz auskühlen lassen und die Glasur vorbereiten:
  5. Kokos Creme, den Kakao und die Milch vermischen und den ausgekühlten Kuchen damit bestreichen.
  6. E Voila!

Cremiges Auberginen Curry (vegan)

Heute gibt es ein cremiges, etwas scharfes und natürlich veganes Auberginen-Curry. So lecker, schnell & einfach!
Seitdem ich mich vegetarisch bzw. vegan ernähre, probiere ich gerne neue Rezepte aus. Besonders mit Gemüse herum zu experimentieren mach ich zurzeit richtig gerne. Als ich noch Fleisch gegessen habe, stand Hühner-Curry fast jede Woche am Speiseplan. Jetzt musste eine Alternative her und ich bin echt mega erstaunt wie lecker das Auberginen Curry schmeckt!

Auberginen schmecken nicht nur mega lecker. Nein, sie sind auch noch mega gesund und enthalten zudem so gut wie fast keine Kalorien. Ausserdem enthalten Sie viel Kalium sowie Vitamin B und Vitamin C. Vitamine können ja keinem von uns schaden. 🙂

Zutaten:

  • 1 große Aubergine
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 400ml Kokosmilch
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1/2 cm Ingwerwurzel
  • 1 gelbe Chili (entkernt)
  • 2 TL Garam Masala
  • 1TL Currypulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • Salz, Pfeffer
  • frische Kräuter (optional)

Zubereitung:

  1. In einer Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen und die in Würfel geschnittene Aubergine gold-braun anbraten. Sobald Sie weich sind, gebt sie in eine Schüssel und stellt sie beiseite.
  2. Den 2ten EL Kokosöl in die Pfanne geben und den klein geschnippelten Ingwer, den Zwiebel, die Chili, den Kreuzkümmel und das Salz anschwitzen lassen.
  3. Jetzt folgt das Tomatenmark, Garam Masala und die Kokosmilch. Alles einmal aufkochen lassen.
  4. Zuletzt die Aubergine dazugeben und mit kochen, bis die Kokosmilch schön eingedickt ist. Dauer ca. 15 min.
  5. Mit frischen Kräutern garnieren und schmecken lassen.
  6. Als Sättigungsbeilage habe ich Basmatireis dazugekocht. Ich kann mir aber Hirse, Couscous oder Qinoa auch mega gut vorstellen!
  7. Bon Appetit!

Zebra-Marmorkuchen (vegan)

Liebe ist… wenn man durch die Wohnung geht und es nach einem frisch gebackenen Kuchen riecht! Und noch besser ist es wenn der Kuchen dann besser schmeckt als riecht. Manche von euch wissen bestimmt, dass ich eine Schwäche für Kuchen habe. Egal ob zum Kaffee, Frühstück oder einfach zwischendurch. Ich bin ein echter Kuchenliebhaber.

Dabei ist es mir immer wichtig, dass die Zutaten bewusst gewählt sind und die Süße aus keinem raffinierten Zucker besteht. Eines ist sicher meine lieben Leser und Leserinnen… dieser vegane Marmorkuchen bringt jeden Schoko-Liebhaber zum Schmelzen.

Marmorkuchen leicht gemacht

Kuchen, Schoki und Nüsse. Diese Kombi muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen! Vegane Schokolade findet ihr mittlerweile in jedem Supermarkt (natürlich könnt ihr auch normalen verwenden) und als Topping habe ich meine Lieblingsnüsse: Walnüsse gewählt.

Der Teig an sich ist schnell zusammengerührt. Ihr benötigt lediglich 2 große Schüsseln und einen Mixer. Für das Zebramuster müsst ihr zuerst einen Löffel Vanilleteig und dann einen Löffel Schokoladenteig in die Kastenform geben. Also immer abwechselnd. Klingt kurz etwas kompliziert – aber am besten ihr probiert es einfach aus.

Falls ihr das Rezept ausprobiert, würde ich mich sehr über eine Verlinkung auf Instagram freuen @_nicolamarie, damit ich eure tollen Backkünste sehen kann.

Rezept für den besten veganen Marmorkuchen

Zutaten:

  • 300g Dinkelmehl
  • 1 Pkg. Vanillepuddingpulver
  • 100g Kokosblütenzucker
  • 2 Pkg. Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 300ml Pflanzenmilch
  • 160ml Rapsöl
  • 3 EL Kakaopulver
  • 100g vegane Schokolade
  • 1/2 Saft aus einer Zitrone

Topping:

  • Walnüsse

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. In einer Schüssel die Zutaten: Mehl, Vanillepudding, Kokosblütenzucker, Backpulver und Salz vermischen.
  3. Dann eine kleinen Mulde in der Mitte bilden. Die pflanzliche Milch, Öl, Vanille und den Zitronensaft in die Mulde geben und alles gut verrühren bis ein homogener Teig entsteht.
  4. Für den Schokoladenteig die Hälfte des Teiges in eine zweite große Schüssel geben. Den Kakao mit ca. 5 EL pflanzlicher Milch hinzugeben und vermischen.
  5. Dann die beiden Teige in die Kastenform schichten. Zuerst einen großen Löffel Vanilleteig in die Mitte geben. Dann einen Löffel Schokoladenteig. Das wiederholst du bis der Teig verbraucht ist.
  6. Den Kuchen etwa 50 Minuten bei 180°C backen.
  7. Anschließend den Kuchen in der Form abkühlen lassen. Vorsichtig aus der Form geben und auf ein Kuchengitter legen bis er weiterverarbeitet wird.

Für die Schokoladenglasur:

  1. Die Schokolade langsam über einem Wasserbad schmelzen. Sobald sie geschmolzen ist, etwas pflanzliche Milch beimengen, sodass eine cremige Creme entsteht.
  2. Die Creme über den abgekühlten Kuchen gießen und verteilen.
  3. Mit gehackten Walnüssen und Toppings nach Wahl dekorieren.
  4. Fertig ist der Zebra-Marmorkuchen!

Schoko-Brownies (vegan)

Wer liebt Sie nicht? Leckere saftige Schoko-Brownies.. Schlechte Brownies zu machen ist schwer. Richtig gute ebenso. Deshalb habe ich in meiner Küche einige Varianten ausprobiert und mein allerbestes Rezept (sogar vegan) verrate ich euch heute.

Ein perfekter Brownie muss für mich in erster Linie seeeehr schokoladig, saftig und intensiv schmecken. Er darf auf keinenfall zu trocken sein und beim abbeißen nicht „zerbröseln“.

Das Rezept ist super einfach und beinhaltet Zutaten, die man in einem veganen Haushalt vorfindet (an alle Nicht-Veganer: Man kann die Brownies natürlich auch mit tierischen Produkten zubereiten). 

Mein Lieblingsrezept für den ultimativen Brownie:

Zutaten:

  • 150g Vollkorn/Dinkelmehl
  • 2 Chia-Samen Eier
  • 75g Kakaopulver ungesüßt
  • 120g Kokosöl
  • 150g Rohrzucker oder Xylit
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 100ml Pflanzenmilch
  • 1 Tasse Schoko Stückchen

Zubereitung:

  1. Chia Samen Eier vorbereiten. Chia Samen mit ca. 6 EL Wasser vermengen und 5 in. quellen lassen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
  2. Das Kokosöl im Topf schmelzen lassen. Den Zucker und das Vanilleextrakt hinzufügen und gut verrühren.
  3. Das Mehl, Kakao, Backpulver und Salz in einer Schüssel sieben und vermischen. Die Kokosöl Mischung, die Milch und die Chia-Eier dazugeben und alles zu einem Teig verrühren. Zuletzt die Hälfte der Schoko Stücke untermischen.
  4. Den Teig in eine eingefettete Backform geben. Mit den restlichen Schoko Stücke bestreuen und ca. 30 min backen.
  5. Anschließend die Brownies abkühlen lassen, schneiden & genießen.

Immunbooster Gingershots


Was mich Morgens glücklicgh macht: Ein leckeres Getränk, welches mich mit Energie & Power versorgt. Meistens greife ich sowieso zum Kaffee. Bin ja ein richtiger Kaffeejunkie. 😉 Aber manchmal überkommt mich auch die Lust auf etwas kaltes erfrischendes. Besonders an warmen Tagen ist ein kalter Energie kick genau das was ich brauche.

Und was würde sich besser eignen als ein selbstgemachter Immunbooster? In den Supermärkten gibt es sie schon in kleinen Fläschchen zu kaufen, ich wollte sie allerdings frisch zubereiten und möchte euch daher mein Rezept bestimmt nicht vorenthalten.

Als Basis braucht ihr lediglich 3 Dinge: Ingwer (viiiel Ingwer), Kurkuma und Zitrusfrüchte.

Ingwer hat´s nämlich so richtig in sich – er unterstützt nicht nur unser Immunsystem sondern verfügt über viele starke entzündungshemmende Verbindungen, darunter eine Vielzahl von Antioxidantien, die den Körper vor Schäden durch instabile Moleküle, sogenannte freie Radikale, schützen. Außerdem kann Ingwer als Behandlung bei Magenproblemen wie Blähungen und Verdauungsstörungen verwendet werden.


Step by Step zum Gesunden Immunbooster

Was ihr dafür benötigt:

1x Ingwerwurzel
1x Kurkumawurzel
2x Zitronen
2x Orangen
Honig/Agavendicksaft

Zubereitung:

  1. Ingwer und Kurkuma schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Zitrusfrüchte in den Entsafter geben. Habt ihr keinen, greift einfach zum Mixer.
  3. Ingwer und Kurkumastücke hinzugeben und mixen.
  4. Eventuell mehr Saft der Zitrusfrüchte hinzugeben damit es nicht zum Brei wird.
  5. Zum Süßen könnt ihr ganz nach Geschmack Honig oder Agavendicksaft dazugeben.